Weihnachtsrezept | Dunkle Sauce, selbstgemacht.

Hinweis: Dieser Beitrag entstand durch eine Kooperation mit Herbaria.

Vor ein paar Wochen habe ich ein kleines Testpaket aus dem Herbaria Kräuterparadies erhalten. In dem Paket enthalten war unter anderem die leckere Gewürzmischung „Knusperhexe“.

Zutaten der Knusperhexe: Zimt, Vanille, Nelken, Sternanis, schwarzer Pfeffer, Fenchel, Kubebenpfeffer.

Laut Etikett sind alle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau.

Ein leckeres weihnachtliches Dessert kann man sicher damit zaubern – ABER das passt dann eben nicht zu meiner Ernährungsform. Darum habe ich mich mal an einer leckeren, weihnachtlichen, dunklen Sauce versucht.

Wie immer bei meinen Rezepten, halte ich mich nicht so genau an Mengenangaben. Daher soll das Rezept eher als Inspiration für dich dienen.

Die Zutaten

img_20161217_hebaria_knusperhexe_dunkle_sose_weihnachten

  • Rinderknochen (bekommt man ziemlich günstig beim Metzger oder im TK-Fach)
  • 3 Karotten
  • Ein größeres Stück Sellerie
  • 1-2 Stangen Lauch
  • 2-3 Petersielienwurzeln
  • Eine Hand voll Minitomaten oder 1-2 große Tomaten
  • Knusperhexe von Herbaria
  • Selbstgemachtes Suppengewürz
  • 3 Knoblauchzehen
  • Eine Zwiebel
  • Tomatenmark
  • Senf
  • Eventuell noch einen großen Schluck trockenen Rotwein

Zur Vorbereitung solltest du einen großer Topf mit Suppenbrühe (Wasser + selbstgemachtes Suppengewürz) ansetzen und aufkochen.

Dann kannst du die Knochenstücke in Butterschmalz scharf anbraten. Die Knochen dürfen ruhig etwas Farbe abbekommen. In der Zwischenzeit kannst du schon einmal die Zwiebel schälen und vierteln, die Knoblauchzehen schälen, die Karotten, Sellerie, Lauch und Petersilienwurzel waschen und grob stückeln.

Wenn die Knochen von allen Seiten gut angebraten sind, kannst du das Gemüse, 3 EL Tomatenmark und einen Schöpflöffel voll Gemüsebrühe dazu geben, das Ganze gut verrühren und köcheln lassen.img_20161217_hebaria_knusperhexe_dunkle_sose_weihnachten-001

Wieder 2 EL Tomatenmark dazu geben und alles nochmals kräftig anbraten. Dann wieder mit Brühe ablöschen. Den Vorgang (anbraten – ablöschen – reduzieren) 2-3 wiederholen.

Danach darfst du die restliche Brühe dazu geben, die Sauce mit 3 TL Knusperhexe, einem TL Senf und eventuell mit einem Schlückchen trockenen Rotwein verfeinern. Die Sauce noch ca. eine Stunde köcheln lassen und dann abkühlen lassen. Danach kannst du die Saucee absieben und anschließend nochmals kurz aufkochen lassen oder direkt einfrieren.

Wenn ich Sauce koche, mache ich das immer in sehr großen Mengen und friere den Rest ein.

Kleiner Tipp: Die Sauce lässt sich auch als „Eiswüfel“ einfrieren und somit gut portionierbar zum Würzen von anderen Gerichten verwenden.

Natürlich habe ich die Sauce nicht pur gelöffelt. Auf meinem weihnachtlichen Teller befanden sich letztendlich neben der Sauce gebratene Gänsebrüste mit Bohnen und Karotten aus dem Saucenansatz.

Das Gericht passt auch super auf den Weihnachtsspeiseplan 🙂

Verfasst von

Ich bin Lisa, 22 Jahre jung und beruflich in der IT tätig. Auf LisasBunteWelt erzähle ich euch etwas über meine Ernährungsumstellung, schreibe euch leckere Rezepte nieder und informiere euch über Sport und Gesundheit. Außerdem teste ich hin und wieder interessante Produkte für euch und bewerte diese ehrlich und objektiv.

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